Wäschetrockner Test 2017 | Miele, Siemens, AEG & Bosch

Der Wäschetrockner Test oder Trockner TestDer Wäschetrockner ist ein Gerät, mit dem man feuchte Textilien trocknen kann. Mit der Zufuhr warmer Luft werden Textilien maschinell in kurzer Zeit getrocknet.

In Form und Größe, die einem Waschvollautomaten entspricht, werden Standardgeräte angeboten, die häufig auch nur Trockner genannt werden. Geräte für Funktionen wie Waschen und Trocknen in einem nennt man Waschtrockner.

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Der AEG T76285AC ein Modell ohne Wärmepumpe: „befriedigend“ in Stiftung Warentest 9/2014

Prinzipiell gibt es wesentliche Punkte, die zur Kaufentscheidung führen. Wenn Sie einen Kaufwunsch spüren, ein Gerät zu kaufen, sei es aus der Notwendigkeit, oder als Ersatz oder weil es Ihnen gefällt, informieren Sie sich, welche der Produkte von welchem Hersteller empfehlenswert sind.

Empfehlenswert ist auch, wenn der Händler bei Lieferung eines neuen Trockners das alte Gerät mitnimmt und entsorgt. Unabhängige Tester wie die Stiftung Warentest sind in dieser Hinsicht beliebt und vertrauenswürdig.

Der Wäschetrockner Test – Was wird getestet?

Wenn Sie einen Wäschetrockner günstig kaufen wollen, sollten Sie einige Dinge vorher beachten und abwägen, welcher „der Richtige“ für Sie ist.

Früher sagte man, dass Wäschetrockner zu viel Energie brauchen und so die Umwelt unnötig belasten würden. Beim Wäschetrockner Test stellte sich allerdings heraus, dass sie eine gute Energiebilanz ausweisen.

So kann der Einsatz der Wäschetrockner genauso umweltschonend sein wie auf der Leine zu trocknen. Wenn im Sommer die Möglichkeit besteht, die Wäsche auf der Leine in der Sonne zu trocknen, ist das sicher die ideale Option.

Allerdings sorgt die Trocknung im Winter in der Wohnung für Abkühlung, so dass mehr Heizung erforderlich wird. Dazu kommt wegen der Feuchtigkeit die erforderliche Lüftung und dann nochmal mehr Heizen.

Dabei wird soviel Energie verpulvert, dass Trocknen mit einem modernen Wäschetrockner sparsamer sein kann. Die Wäschetrockner mit einer Wärmepumpe sind besonders energieeffizient. In der Anschaffung ein wenig teurer, rechnen sich aber sogar für Single-Haushalte in ein paar Jahren.

Es gibt im aktuellen Wäschetrockner Test bereits ein Gerät, das nur 450 Euro kostet und die Note 1,9 bekommen hat. Der Wäschetrockner hat vor allem dann Vorteile, wenn man nicht mehr draußen trocknen kann oder in der Wohnung der Platz nicht ausreicht, Wäsche aufzuhängen.

Dabei sind die Wäschetrockner mit einer Wärmepumpe sind in der Anschaffung meist teurer als Trockner, die ohne Wärmepumpe arbeiten. Im Wäschetrockner Test des letzten Jahres kamen die 11 Trockner mit Pumpe zwischen 500 und 995 Euro und die drei ohne wurden ab 405 Euro angeboten.

Die Trockner mit Wärmepumpe verbrauchen aber weniger Strom als die Trockner ohne Wärmepumpe. Die Preise für Wäschetrockner sind in letzter Zeit bei den Geräten mit Wärmepumpe merklich gefallen.

Daher rechnet sich derzeit der Kauf eines Wärmepumpentrock­ners bereits für kleine Haushalte, in denen gerade ein bis zweimal in der Woche die Wäsche zur Trocknung anfällt.

Die Trocknerarten – Wie wird getrocknet?

Das Wasser muss zuerst mechanisch aus der Wäsche entfernt werden. Mit einer Wäscheschleuder kann man den Anteil des Wassers je nach Schleuder auf 30 – 50 Prozent reduzieren, bezogen auf das Gewicht der trockenen Wäsche. Der Rest des Wassers verbleibt gebunden in den Kapillaren der Wäsche.

Wenn beim anschließenden Trocknen das Wasser verdampft wird, kostet dass viel Energie. Ein Beispiel des Wäschetrockner Test: Um 1 Liter Wasser zu verdampfen bei einer Starttemperatur von von 25 °C braucht man 0,73 KWh. Belässt man in der Wäsche eine Restfeuchte von 60 Prozent, erfordert das 0,5 kWh.

Die Wärmerückgewinnung aus dem Wasserdampf mittels einer Wärmepumpe braucht mehr Technik im Wäschetrockner, hat aber den Vorteil, dass man bis 50 Prozent weniger Energie braucht.

Ein Kostenbeispiel des Wäschetrockner Test: 6 kg Wäsche trocknet ein einfacher Wäschetrockner mit etwa 3 kWh Energie, das sind bei 0,30 €/kWh etwa 0,90 €.

Der Trommeltrockner

In einer Trommel wird die Wäsche horizontal umlaufend herumgewälzt und dadurch eine große wirksame Oberfläche aufbereitet. Längs der Trommeldrehachse strömt warme Luft in die Wäsche Diese Luft nimmt die Feuchtigkeit aus der Wäsche bis zur Sättigungsgrenze auf.

Die Luft passiert dann ein Flusensieb und wird wieder durch Kondensation getrocknet oder man bläst sie in die Umgebung.

Normalerweise haben Trockner keine Fronttür mit Bullauge, allerdings gibt es solche Trockner, auch mit Beleuchtung zur Beobachtung der Wäsche.

Der Ablufttrockner

Beim Ablufttrockner wird die feuchte Luft über einen Schlauch oder eine Leitung ins Freie geführt mit den Flusen. Die Leitung hat wegen des Staudrucks einen Durchmesser von 10 cm und ist normal nicht länger als 3 Meter.

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Der AEG T75175AV Ablufttrockner: Für 7 kg Wäsche in weiß mit Restlaufanzeige und Startzeitvorwahl [Energieklasse C]
Um Kondenswasser zu vermeiden hat die Leitung ein leichtes Gefälle von 2°. Beim Ablufttrockner sollte genügend Lüftung im Raum vorhanden sein für eine bessere Funktion und damit kein Unterdruck im Raum entsteht.

Die Kondensatorbox

Mit einer externen Kondensatorbox kann man einen Ablufttrockner auch betreiben in geschlossenen Räumen. Die Box wird an den Abluftschlauch angeschlossen und kühlt die Luft ab und fängt das kondensierte Wasser auf.

Im Sommer kann man zum Beispiel mit Wasser für eine Kühlung sorgen oder mit Kühlakkus, im Winter belässt man die Warmluft im Raum.

Der Kondensationstrockner

Die Kondensationstrockner arbeiten weitestgehend mit einem geschlossenen Kreislauf der Luft. Die kühle Umwälzluft wird erwärmt und kann nun mehr Feuchtigkeit aufnehmen, wenn sie in die Wäsche geblasen wird.

Dort nimmt sie Verdunstungsfeuchtigkeit auf, die dann wieder mit dem Kondensator unter der Trommel kondensiert und als Wasser gesammelt wird. Dann wird die Luft wieder erwärmt und der Kreislauf beginnt wieder von vorn.

Kondensationstrockner brauchen etwa 10 Prozent mehr Energie als Ablufttrockner und sind auch etwas teurer. Ein Beispiel mit einen Siemens Trockner zeigt gemessen mit 6 T-Shirts sowie 4 Hosen 2,4 kWh schranktrocken. Ein marktreifes, konventionelles Gerät erreicht gegenwärtig gerade die Energieeffizienzklasse B.

Da aber für Ablufttrockner und Kondensationstrockner unterschiedliche Bewertungskriterien gelten kann der Kondensationstrockner mit der Energie-Effizienzklasse B mehr Strom benötigen wie der Ablufttrockner mit der Energie-Effizienzklasse C.

Der Wäschetrockner mit der Wärmepumpe

Der Marktanteil der Wäschetrockner mit einer Wärmepumpe betrug in 2011 bereits 22 Prozent. Zu Beginn der Trocknung liegt die feuchte Wäsche in der Wäschetrommel die mit der Drehung beginnt. So wird die Wäsche belüftet.

Mit einem Ventilator wird vorgewärmt Luft in die Trommel geblasen, die das Wasser in der Wäsche verdunsten lässt. Durch die Wasseraufnahme kühlt die Luft etwas ab und gelangt in den Verdampfer. Dort wird die Luft unter den Taupunkt abgekühlt und kondensiert an der kalten Oberfläche des Verdampfers.

Das Wasser wird in einer Wanne gesammelt. Mit dem Kältemittel der Wärmepumpe verdampft die Feuchtigkeit in der Prozessluft, die dann in den Kondensator und wird wieder in der Wärmepumpe erwärmt.

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Auf dem 2. Platz des Wäschetrockner Test in 9/2014: Der Bosch WTW86271 Wärmepumpentrockner mit selbstreinigendem Kondensator in weiß [Energieklasse A++]
Dann kommt sie wieder in die Wäschetrommel und die Trocknung beginnt wieder. Bei dem geschlossenen Luftkreislauf ist von Vorteil, dass die Umgebungsluft im Aufstellungsraum nicht beeinflusst wird und daher kein Abluftschlauch erforderlich ist. So kann man den Trockner auch in Möbel einbauen.

Die Bauteile eines Wäschetrockners mit Wärmepumpe: der Kondensator und das Expansionsorgan und der Verdampfer und der Kompressor (Verdichter) und der Prozessluftventilator sowie die Wäschetrommel.

Die Wärmepumpe des Wäschetrockners

Die Wärmepumpe im Wäschetrockner ist ein Beispiel für eine Prozess-Integration. Man nutzt sowohl die kalte als auch die warme Seite der Wärmepumpe und entfeuchtet dabei die Wäsche. Die Haushaltsgeräte-Hersteller haben bereits den Begriff „Wärmepumpentrockner“ geprägt.

Im Betrieb wird elektrische Energie für den Kompressor der Wärmepumpe und für den Prozessluftventilator sowie für den Trommelantrieb gebraucht.

Die energieeffizienten Geräte mit einem Entwicklungsstand ab 2014 haben ein Label mit Energieeffizienzklasse „A“ und A+ und A++ und A+++ bekommen, das entspricht einer Energie von maximal 0,55 kWh per kg getrockneter Wäsche. Der Trockner mit Wärmepumpe spart 50 % der Energie verglichen mit Geraten der klasse B.

Der Aufwand für den Betrieb des Wäschetrockners ist die elektrische Leistung. Die Energieeffizienzklasse „A“ entspricht einem Bedarf an elektrischer Energie pro kg trockener Wäsche von 0,55 kWh.

Die modernen aktuellen Geräte können bereits A-50 % oder -60 % erreichen, das wäre A++ und A+++. Die beste Klasse haben allerdings nur Trockner mit einer eingebauten Wärmepumpe bekommen.

So ist der Energiebedarf dieser Geräte nur noch etwa 0,16 – 0,23 kWh bei Ein- bis Mehrfamilienhäusern. Das wurde erreicht durch eine Verkürzung der Prozessdauer bei etwas mehr Energie für die kürzere Zeit. So rentiert sich die Anschaffung der Geräte mit Wärmepumpe, weil die Gesamtkosten einschließlich Strom geringer sind.

Man kommt auf Kosten in 10 Jahren Nutzung von 860 – 1.150 Euro, herkömmliche Trockner kosten etwa 1030 bis 1430 Euro. Ein Trockengang kostet weniger als 0,50 Euro, ohne Wärmepumpe etwa 1 Euro – die reinen Betriebskosten liegen für zehn Jahre bei etwa 230 bis 455 Euro, ohne Wärmepumpe um die 700 Euro.

Einen Haken gibt es: Bei der Trocknung läuft ein Trockner mit einer Wärmepumpe für schrankfertige Wäsche manchmal über drei Stunden bei voller Trommel.

Der Trockner mit der Wärme von der Hausheizung

Diese Methode der Trocknung braucht eine Verbindung der Heizleitung von der Zentralheizung mittels eines Wärmeüberträgers. Statt eine Heizung im Trockner benutzt man hier das warme Wasser der angeschlossenen Warmwasserheizung.

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Die Wäschetrommel des Bosch WTW86271 Wärmepumpentrockner: für 8 kg Wäsche

Die Umweltfreundlichkeit oder Wirtschaftlichkeit hängt bei dieser Lösung von der Zentralheizung ab. Es sind allerdings Einsparungen gegenüber der herkömmlichen Technik von mehr als 60 Prozent möglich.

Diese Lösung ist bereits seit Frühjahr 2009 von Miele im Einsatz. Mit mehreren geschichteten Wärmetauschern arbeitet das System ähnlich der Wärmepumpentrockner und braucht weniger Energie als die sparsamsten der Wärmepumpentrockner.

Der Gasbeheizte Trockner

Gasbeheizte Trockner sind in Europa relativ selten anzutreffen. Sie kosten meist mehr, haben aber eine bessere Energieeffizienz als die Elektro-Geräte. Die Ausführung ist mehr in angloamerikanischen Staaten zu finden, wo sie auch von Gasanbietern gelegentlich bezuschusst wird.

Der Wäschetrockner Test – Testkriterien

Die Testkriterien bei der Stiftung Warentest sind beim Wäschetrockner Test gewichtet worden:

Trocknen 50%

  • Baumwolle schranktrocken: bei voller und halber Beladung und
  • Baumwolle bügelfeucht und pflegeleicht und schranktrocken und
  • Gleichmäßigkeit der Trocknung und Programmdauer

Getestet wurde, ob die versprochene Endrestfeuchte eingehalten wurde über 5 Trockenvorgänge sowie die Programmdauer gemessen. Die Programme Pflegeleicht und Bügelfeucht mussten Gleichmäßigkeit der Trocknung in einer Beladung zeigen

Umwelt­eigenschaften 15%

  • Stromverbrauch und
  • Kondensationswirkung und Geräusch

Bei Umwelteigenschaften oder Handhabung ausreichend wurde eine halbe Note abgewertet.
Gemessen wurde der Standby-Verbrauch im ausgeschalteten Zustand und mit Zeitvorwahl sowie
nach Programmende und unausgeschaltet.

Hand­habung 30%

  • Gebrauchsanleitung und Bedienelemente und
  • Be- und Entladen und Entleeren des Kondensationsbehälters und
  • Reinigen: Flusensieb und Zusatzsieb Wärmepumpe oder
  • Wärmetauscher und
  • Lockerheit der Wäsche und
  • Türverriegelung bei maximaler Beladung

Bei der Reinigung gab es trotz gutem Gesamturteil einige “ausreichend“, unter anderem wurde Werkzeug benötigt, um an das Flusensieb zu kommen.

Sicherheit und Verarbeitung 5%

  • Max. Füllmenge (kg): schranktrocken und bügelfeucht und pflegeleicht
  • Maximaler Anschlusswert in kW
  • Maximale Zeitvorwahl in Stunden
  • Stromverbrauch (kWh): Baumwolle schranktrocken und

Baumwolle bügelfeucht und pflegeleicht

  • Dauer: schranktrocken und bügelfeucht und pflegeleicht
  • Anzeigen: Trockengrad und Restlaufzeit und Programmende

und Leere Trommel und Kondenswasserbehälter voll
und Siebe säubern Wärmepumpe oder Wärmetauscher

  • Türanschlag rechts oder links oder wechselbar
  • Kondenswasserablauf oder Unterbaufähig oder Säulenbaufähig

Beurteilt wurden die Verarbeitung und mögliche Verletzungsgefahren und Oberflächentemperaturen und Türöffnungskraft gemessen.

Die Trockner bei Stiftung Warentest

Die Stiftung Warentest wurde in 1964 auf Beschluss des Deutschen Bundestages ins Leben gerufen. Sie testet zum Nutzen der Verbraucher Geräte und Produkte unter festgelegten Testkriterien und prozentualer Gewichtung dieser mit Testnoten von sehr gut bis mangelhaft.

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Der Siemens WT46B200 Kondenstrockner mit Restlaufanzeige – für 8 kg Wäsche [Energieklasse B]
Der Produktfinder der Stiftung Warentest findet alle getesteten Trockner seit 2012 – die Test­ergeb­nisse des Wäschetrockner Test von 57 Wäschetrocknern, davon waren 45 Kondensations­trockner mit Wärmepumpe und 12 Kondensations­trockner ohne Wärmepumpe, aktuell sind 45 noch im Handel erhältlich.

Beim Wäschetrockner Test waren unter anderem AEG (6) und Beko (4) und Bosch (7) und Miele (5) und Siemens (7) als Hersteller mit ihren Produkten vertreten.

Wo Trockner günstig kaufen – Kostenrechnung

Nach den Informationen der Wäschetrockner Tests und der Kaufentscheidung kauft man günstig bei den Herstellerfirmen selbst oder nach einem Wäschetrockner Vergleich im Internet in den Onlineshops, die meist die Testsieger des Wäschetrockner Test vorrätig haben.

Ein Preistipp, wenn Sie einen Trockner kaufen wollen: Viele der in Wäschetrockner Test von 2013 von der Stiftung Warentest mit „gut“ bewerteten Wäschetrockner sind noch im Handel und könnten ein Schnäppchen sein.

Wäschetrockner mit Wärmepumpe kosten in der Anschaffung oft mehr als Trockner ohne Wärmepumpe, verbrauchen aber weniger Strom. Derzeit sind die Preise in Bewegung für Wäschetrockner mit Wärmepumpe.

Der Kauf eines Wärmepumpentrock­ners rechnet sich sogar für Single-Haushalte wie ein Kostenvergleich zeigt an der beispielhaften Aufstellung:

  • Die Kosten beim Kauf und Betrieb des Wäschetrockners über 10 Jahre mit und ohne Wärmepumpe wurden berücksichtigt.
  • Der Single-Haushalt hat in der Woche etwa 5 kg Wäsche bei 1 bis zwei Trocknerladungen pro Woche mit je einer halben Beladung.
  • Kaufpreis/Strom/Gesamt mit Wärmepumpe 680/150/830 – ohne 435/355/790

Eine Kleinfamilie wäscht etwa 1 kg in der Woche mit 2 bis drei Trocknerladungen die mehr halb als voll gefüllt werden.
ca. 11 kg pro Woche
Kaufpreis/Strom/Gesamt mit Wärmepumpe 680/325/1005 – ohne 435/785/1220

Die Großfamilie braucht etwa 16 kg pro Woche gewaschene Wäsche für den Trockner und lädt ihn zwei- bis dreimal meist voll.
Kaufpreis/Strom/Gesamt mit Wärmepumpe 680/440/1120 – ohne 435/100/1535

Wäschetrockner von Siemens

  • Der Siemens WT46W261 ist Testsieger in 9/2015 – er wurde bereits in Vorjahr mit gut bewertet – Baugleich mit Bosch WTW86271 – mit selbstreinigungs-Automatik
  • 5.Platz: Siemens WT46W564 – activeAir Technologie und eine Energieeffiziente Trocknung
  • 7. Platz: Siemens iQ800 WT47Y701 – hochwertig verarbeitet und schonende Trocknung
  • Siemens WT46B200 ohne Wärmepumpe „befriedigend“ in 9/2014

Wäschetrockner von AEG

  • Auf dem 2.Platz: AEG T77684EIH – er war Testsieger 9/2014 – A+++ beste Energieeffizienzklasse
  • AEG T76285AC ohne Wärmepumpe „befriedigend“ in 9/2014

Wäschetrockner von Miele

  • 6. Platz: Miele TKB 550 WP Eco – für qualitätsbewusste Verbraucher – viele Sonderfunktionen

Wäschetrockner von Bosch

  • Auf dem 3.Platz: Bosch WTW84162 – preislich und technisch überzeugend
  • 4. Platz: Bosch WTW86564 – preiswert – edles Design – innere Werte
  • 8. Platz: Bosch WTY87701 – hohe Qualität und gute Verarbeitung aus
  • Bosch WTW86271 auf dem 2. Platz in 9/2014

Die Tipps der Stiftung Warentest

Aufhängen
Die Wäsche trocknet am sparsamsten an der frischen Luft. Allerdings sollten Sie die Textilien nicht im beheizten Wohnraum trocknen, da beim Lüften meist mehr Energie verloren geht, als ein moderner Wäschetrockner verbraucht.

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Belegt Platz 4 des Stiftung Warentests: Der preiswerte Bosch WTW86564

Schleudern
Wenn Sie die Wäsche mit hoher Drehzahl schleudern, enthält sie weniger Wasser und braucht dann weniger Zeit und Energie im Trockner.

Sortieren
Achten Sie auf die Pflegehinweise, die sich an den Textilien befinden. Packen Sie nur Wäsche in den Trockner, die mit dem gleichen Programm getrocknet werden können.

Lüften
Belüften Sie den Raum ausreichend, in dem der Trockner aufgestellt ist, da die Feuchtigkeit im Raum, die nicht kondensiert, Schimmel verursachen kann. Für die Aufstellung eines Trockners sind Räume ohne Fenster nicht geeignet. Kondensationstrockner ohne Wärmepumpe geben viel Wärme ab, was im Sommer nicht empfehlenswert ist.

Fühlen
Wenn sich die Wäsche nach dem Trocknen noch klamm anfühlt, kann das an den Luftzwischenräumen der Textilien liegen. Wenn Sie die Teile glattstreichen und austrocknen lassen ist das besser als sie wieder in die Maschine zu stecken.
Übertrocknete Wäsche ist auch nicht so leicht zu bügeln.

Säubern
Reinigen Sie nach jedem Trockengang die Flusen- und die Wärmepumpensiebe und schütten Sie das Kondenswasser weg.

Zuletzt noch der Tipp des Wäschetrockner Tests – für die Textilien die mit Daunen gefüllt sind
Die Textilien, die mit Daunen gefüllt sind sollten Sie immer in Ihrem Trockner trocknen, weil die Federn auf der Leine beim Trocknen verkleben können. Die Textilien sollten in der Trommel genug Platz haben, weil sie sich beim Trocknen bewegen müssen.

Der Wäschetrockner Test und Trockner24 empfehlen die Trommel nicht zu voll zu machen. Dazu geben Sie noch drei bis vier Tennisbälle hinzu, die vor einem Verklumpen schützen. Die Daunen sind sehr leicht und lösen sich nur schwer ohne äußere Einwirkung aus einem Klumpen. Für die mechanische Unterstützung sorgen die Tennisbälle.

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